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Mittwoch, 15. November 2017

Gaufestversammlung in Rottau

 

Bei der Gaufestversammlung der Rottauer Trachtler war das Nebenzimmer im Gasthaus Messerschmied bis auf den letzten Platz gefüllt und alle Mitglieder warteten gespannt auf den aktuellen Stand der Vorbereitungen für das Gaufest 2018 in Rottau. Die für die einzelnen Bereiche Zuständigen gaben an, was sie bereits gemacht haben und welche Arbeiten noch verrichtet werden müssen. Wo Helfer gesucht werden, meldeten sich immer viele Freiwillige.

Zum Thema Digitale Medien sprach Sepp Adersberger junior für sein fünfköpfiges Team und führte die entwickelte Website gaufest.bayern mit einem Beamer vor. Ziel sei es, die richtigen Leute zu motivieren, zum Gaufest zu kommen. Besonders für die jungen Leute ist die Facebook-Seite, betreut von Kathi Stettner, vorgesehen. Der Zugang zu diesen Medien kann per Computer und per Smartphone erfolgen. Anderl Schmid gab an, dass der Festplatz, die Parkplätze und der Festzug mit der Länge von 3,2 km gleich seien wie beim Gaufest 2000 in Rottau, nur der Festgottesdienst ist 2018 am Kirchplatz. Erstmals ist der Kirchenzug zweigeteilt, der Weg der ersten drei Züge führt über die Hauptstraße, der der restlichen Züge am Kindergarten vorbei zur Kirche.

Die Organisation des Programms übernahm Musikwart Miche Mayer. Neben den Gauveranstaltungen sind die beiden Abende, bei denen kein Eintritt verlangt wird, der Bieranstich mit der Rottauer Dorfmusi am 26. Juli und das Kesselfleischessen am 6. August mit der Kapelle „Der Harte Kern“. Außerdem findet am 1. August das Chiemgauer Tanzfest mit der Göllwurzn Musi, das Rottauer Mostfest am 3. August mit der Tegernseer Tanzlmusi und dem Ebbser Kaiserklang und ein großer Volksmusikabend am 4. August statt. Verantwortlich für den Bierausschank ist Christian Buchner. Für die Bedienungen ist Resi Barthel zuständig. Astrid Adersberger stellte ihr vierköpfiges Leitungs-Team vor, mit dem sie das Kaffee- und Kuchengeschäft mit vielen Helferinnen abwickeln wird. Für die Eintrittszeichen und den Festzeichenverkauf sorgt Petra Laubhuber. Seit Wochen ist sie bereits fleißig am Basteln von originellen Eintrittszeichen. Eine Gruppe Rentner hat sich angetragen, als Festzeichen Holzplattln zu machen. Natürlich dürfen sie das tun. Die Werbung „Trachtensommer“ des Chiemsee Alpenlandes für die drei Gaufeste in unserem Bereich läuft bereits.

Vorständin Lisi Hilger lobte den Einsatz der Vereinsmitglieder mit den Worten: „Ich hoff, dass es so weiter geht, dann wird man net schiach.“

 


 


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