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Gauverband

Eine zeitgeschichtliche Betrachtung von Hans Zapf †,
Ehrenvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes


Seit Adam und Eva, religionsgeschichtlich gesprochen, durch eigenes Verschulden aus dem Paradies vertrieben worden sind, besteht für die Menschen die Frage: „Wos für a Gwand legn ma o?“. War es am Anfang nur ein Behelf aus Pflanzengeflecht bis hin zu den Tierfellen, welche Männer und Frauen in gleicher Art getragen haben, so wird aus der Überlieferung berichtet, dass die Kelten bereits Hosen und Röcke kannten.
Menschliche Geschicklichkeit hat zur Herstellung von Kleidung Leinen und Wolle verarbeitet und später sogar die Seide erfunden. Bei den Römern kann man schon von Mode sprechen, wenn auch die Germanen im ersten Jahrhundert nach Christi Geburt noch sehr einfach mit gegürteten Fell- und Wollumhängen gekleidet waren. Stück für Stück in der Zweckmäßigkeit kamen hinzu: Schuhe, Kopfbedeckung, Sommer-/Winterbekleidung, Arbeits- und Festgewänder; auch Schmuck durfte nicht fehlen.

Zu den Gebrauchsgegenständen zur Verrichtung von Arbeiten und für den Lebens- und Wohnbedarf haben sich auch Musikinstrumente hinzugesellt. Nicht nur die Entwicklung der Sprache zählt zu den Kulturhoheiten der Völker, auch der Tanz war von jeher eine besondere kultische und kulturelle Ausdrucksweise.
Damit sind wir schon mitten in der Kleidermode  und Brauchtumsdiskussion.

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Der Bayerische Trachtenverband Seite 1 von 9
 


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